Klasse 6 auf Tour

Klassenfahrt nach Rinteln – die Sonne war dabei!
 
Vom 21. bis 25. Mai war die Klasse 6 in Rinteln. Rinteln liegt an der Weser – in der Nähe von den Städten Minden und Hameln. Nach einer entspannten Busfahrt zogen wir in die Jugendherberge ein – die Jungen unten, die Mädchen oben. Zum Kennenlernen der Stadt gingen wir auf Stadtralley. Besonders gut waren hierbei Muhammed, Luca, Jan und Patrick.     .
Am Abend gingen viele in der Exter (Nebenfluss der Weser) baden. Die Exter fließt direkt neben der Jugendherberge.
Nachts gingen wir auf Fledermäusesuche. Einge waren so nett und flogen um den Baum.
Am Dienstag erkundeten wir das Bergwerk “Kleine Bremen”. Bevor wir in die kalten Gänge (11 Grad)  des Bergwerks erkundeten wanderten wir um das Bergwerksgelände bei 26 Grad und besichtigten das Museum. Vor den Schächten wehte der kalte Wind aus dem Berg, eine angenehme Abkühlung.
Im Bergwerk waren wir alle mit Helmen geschützt. Besonders beeindruckend war die Fahrt mit der Minibahn unter Tage. Mit „Glück auf“ verabschiedeten wir uns vom Bergmann, der uns durch die Gänge führte.
Am Nachmittag besuchten wir das Freibad. Das Freibad war auf der anderen Seite der Weser. Wir mussten nur über die Weserbrücke und schon war eine Abkühlung möglich. Mutig sprangen fast alle vom 5 m Turm. Die Rutsche wurde vorwärts, rückwärts, seitwärts usw. bewältigt. Ein großer Spaß war der Kreisstrudel, bei dem viele durch Wasser gewirbelt wurden.
Am Mittwoch eroberten wir das Steinzeichen. Dies ist ein Turm mit einer schrägen Treppe nach oben (160 Stufen). Oben konnten die Schüler durch das Lattenrost direkt auf den Boden schauen. Das Gelände der Expo 2000 (Steinzeichengelände) bot viele Spiel- und Lernmöglichkeiten. Viel Freude bereiteten die Ziegen, die überraschender Weise aus ihrem Gehege selber rein- und rauskletterten. Eine angehnehme Abkühlung bot der 3 D Kinoraum, der Bilder über Steine zeigte.
Am Abend besuchten wir den Stadtkern von Rinteln. Der Marktbrunnen und die Eisdiele waren gut besucht.
Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus nach Minden. Das Kaiser Wilhelm Denkmal grüßte aus der Nähe. Unser Ziel war der Potts Park. Hier gab es zahlreiche Möglichkeiten Geschwindigkeit und Beschleunigung zu erleben: Achterbahn, Wasserrutschen, Schiffsschaukel, Wasserhopser, Loopinggondeln, Flugzeuggondeln und ein kleiner Tower. Bei vielen Attraktivitäten brauchte man die eigene Muskelkraft: treten von Schweberädern, Hochziehen auf den Tower, Rutschen auf der Matte. Überraschende Ergebnisse bot der Gang durch die Spiegelräume. Man konnte sich auf dem Kopf, klein oder groß bzw. dick oder dünn sehen. Bei besonderen Spiegelungen sah man sich unendlich oft.
Am Abend gab es das letzte Mal warme Essen (Hähnchenschnitzel mit Reis und Buttersauce). Auch an den anderen Tagen wurden wir lecker versorgt. Besonders beliebt war der Cola-Automat, der ständig kühle Flaschen ausspuckte. Viele spielten Tischtennis und Fußball. Auch die Karten wurden geklopft.
Als letztes Highlight ging es noch einmal ins Schwimmbad. Die Schüler konnte sich noch einmal richtig austoben. Bewundert wurden die Wasserspringer von der Xtreme Crew Rinteln. Maxim lernte von ihnen den Salto vorwärts.
Am nächsten Tag ging es zurück. Viele freuten sich auf ihr zu Hause, einige hätten auch noch ein paar Tage drangehängt. Sicher kamen wir in Lienen an und mit den Pfingsttagen gab es ausreichend Zeit sich zu erholen.

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